Grundgesetz

    II. Der Bund und die Länder (Art. 20 - 37)    

Art. 20

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Quelle: http://dejure.org

 

  XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 - 146)  

Art. 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Quelle: http://dejure.org

 


 

Aufgabe der Deutschen ist es, ihre Volksabstimmung durchzuführen und die Beglaubigung der Unterschrift auf der Urkunde 146 zu verlangen. Damit wird ein Volksentscheid, auch gegen den Willen der Verwaltung, erreicht.

Hierzu soll von den Verwaltungen, an verschiedenen Standorten, gefordert werden, die Unterschriftsbeglaubigung gemäß der gesetzlichen Vorgaben, durchzuführen.

 

Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin

(Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945)

B. Witschalftliche Grundsätze

16. Zur Einführung und Unterstützung der wirtschaftlichen Kontrolle, die durch den Kontrollrat
errichtet worden ist, ist ein deutscher Verwaltungsapparat zu schaffen. Den deutschen Behörden ist
in möglichst vollem Umfang die Verwaltung dieses Apparates zu fördern und zu übernehmen.
So ist dem deutschen Volk klarzumachen, daß die Verantwortung für diese
Verwaltung und deren Versagen auf ihm ruhen wird. Jede deutsche Verwaltung die
dem Ziel der Besatzung nicht entsprechen wird, wird verboten werden.