Was ist zu tun?

Aufgabe der Deutschen ist es, ihre Volksabstimmung durchzuführen und die Beglaubigung der Unterschrift auf der Urkunde 146 zu verlangen. Damit wird ein Volksentscheid, auch gegen den Willen der Verwaltung, erreicht.

Hierzu sollen die Verwaltungen, an den verschiedenen Standorten, aufgefordert werden, die Unterschriftsbeglaubigung gemäß der gesetzlichen Vorgaben, durchzuführen. Tragen Sie bitte nichts in den rechteckigen Verwaltungsstempel ein, das ist Aufgabe der Verwaltung.
Unterschreiben Sie die Urkunde nur im Beisein des Sachbearbeiters, der die Beglaubigung Ihrer Unterschrift durchführt.

Wenden Sie sich zur Beglaubigung Ihrer Unterschrift, auf der privaten Urkunde 146, an verschiedene Einwohnermeldestellen / Bürgerbüros, bis sie die gewünschte Beglaubigung Ihrer Unterschrift erhalten haben!

Zur Unterstützung Ihres gesetzlichen Anspruchs auf Unterschriftsbeglaubigung, stellen wir Ihnen einige unterschriftsbeglaubigte Urkunden zur Verfügung. Drucken Sie die Urkunden aus und legen diese bei Ihrer Verwaltung vor. DIe Urkunden sind der Nachweis dafür, dass andere Verwaltungen ihren gesetzlichen Vorgaben nachgekommen sind und somit auch Ihre Verwaltung zur Durchführung verpflichtet ist.

Jedesmal, wenn die Beglaubigung der Unterschrift rechtswidrig verweigert wird, ist der Vordruck für die Verweigerung der Unterschriftsbeglaubigung auszufüllen. Zu benennen ist Name und Adresse der Dienststelle, Vor und Nachnachme des Sachbearbeiters, sowie das Datum, an dem die Unterschriftsbeglaubigung verweigert wurde.

All denjenigen, denen es trotz des Aufwandes nicht gelungen ist ihre Unterschrift beglaubigen zu lassen, steht das verkürzte Verfahren zur Verfügung. Dazu ist die Urkunde 146 mit der eigenen Unterschrift, im dafür vorgesehenen Feld, zu unterzeichen. Bitte nichts in den eckigen Verwaltungsstempel eintragen! Wer eine Eingangsbestätigung wünscht, kann sich im Register Urkunden 146  eintragen lassen. Dazu sind die Felder am Fuße der Urkunde mit der Ausweisnummer auszufüllen.

Die Unterzeichnete Urkunde, der Personalausweis oder Reisepass, sowie das Dokument über die Verweigerung der Unterschriftsbeglaubigung

Senden Sie dann bitte in Kopie per Post an

Kommission 146

Postfach  146

[2 4 2 0 5]   Preetz

oder scannen Sie Ihre Unterlagen ein und senden diese als PDF oder JPG Datei per Email an

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Das Original bleibt immer in Ihrem Besitz und dient als Nachweis für Ihre Stimme!

Dieser Aufwand ist notwendig, um den Wiederstand in den Verwaltungen zu brechen.Wir wissen, dass dies kein bequemer Weg ist, er ist aber notwendig, um das Ziel friedlich zu erreichen. Schliesslich hat die BRD 70 Jahre Zeit gehabt, sich gegen ihre Bewohner zu organisieren und wird die gewonnenen Möglichkeiten nicht ohne entsprechenden Druck aufgeben.