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Der Kolonie-Status statuswidrig verlinkt mit Art. 3 der RV   

  

1871  verliehen 25 Reichsstaaten ihre Staatsangehörigkeit (RuStA) und zusätzlich
           die Reichsangehörigkeit vom Deutschen Reich (RuStA). Bundesgesetze wurden 1871
           Reichsgesetze. Dokumente bestätigen den Status RuStA von 1871.

1888  verlieh das DR im Schutzgebiets-Gesetz der deutschen Kolonien eine direkte koloniale
           Unmittelbare Reichsangehörigkeit. Der Status RuStA verlor mit dem statuswidrigen
           § 6 SchGG seine Trennschärfe. Reichsstaaten verweigerten Einbürgerungen aus den
           Kolonien. In den Schutzgebieten wurden massenhaft deutsche Kolonisten staatlos,
           da ihre Heimatscheine ungültig wurden. Der Kolonie-Status UR konnte die Staatlosig-
           keit der deutschen Kolonisten nicht beseitigen. Die Unmittelbare Reichsangehörig-
           keit
war statuswidrig mit Art. 3 der RV verlinkt. Die R-Verfassung war nur im DR gültig.

1912  Reichstagsabgeordneter E. von Liebert, ehemaliger Gouverneur von Deutsch-Ostaf-
            rika, endlich ist eine Unmittelbare Reichsangehörigkeit ohne Heimatangehörigkeit
            geschaffen (Entwurf 1913). Sie ist nur für die Schutzgebiete (Kolonien in Übersee).

1914  Das StAG § 1 URoStA trennte die Deutschen Staaten von den Kolonien. Die Deutsch-
           en Staaten verliehen ihren Status mit der Eigenschaft Deutscher. Der Kolonie-Status
           UR mit der Eigenschaft Deutscher besaß keine Heimatangehörigkeit. Im StAG waren
           die Heimat-§§-en 3 - 32 von 1914 bis 1918 getrennt von den Kolonie-§§en 33 - 35.

           Das StAG entstaatlichte 25 Staaten von ihren Heimateigenschaften. 26 Deutsche
          Staaten verliehen seit 1914 nur noch ihre StA. Das DR verlieh mit Art. 3 der RV die
           Eigenschaft als Deutscher und in den Schutzgebieten die Kolonieangehörigkeit UR.
           Mit dem Status UR waren die Kolonieangehörigen heimatlos aber nicht staatlos.
           Der Kolonie-Status UR-D war statuswidrig verlinkt mit Art. 3 der RV. Die heimat-
           losen Kolonieangehörigen standen unter dem Schutz des Deutschen Reiches.

           Der Krieg von 1914 - 1918 trennte das DR von seinen Kolonien in Übersee.

1919  Nach dem I. WK wurde der Versailler Vertrag unterzeichnet. Der sogenannte Friedens-
           vertrag wurde 1919 im Reichsgesetzblatt auf den Seiten 687 bis 1349 veröffentlicht.
          Eine Unmittelbare Deutsche Reichsangehörigkeit verwandelte das DR in eine Kolonie.
           Die Artikel 37, 53, 85, 91, 105, 106 und 113 aus dem Versailler Gesetz entstaatlichten
           unter Aufsicht des Völkerbundes die Optanten und die deutschen Völker im Reich. Der
           Gleich=schaltungs-Art. 110 aus dem Kolonie-GG entstaatlichte die Deutschen Staaten
           zu deutschen Ländern. Der juristische Trick wurde mit dem separaten Kolonie-Status
           UR von 1914 ausgeführt. 1920 wurden die Reichskolonien an den Völkerbund abge-
           treten. Der Kolonie-Status UR von 1914 blieb bis 1934 weiter gültig, damit die Über-
           gangs-Kolonie DR in Kraft blieb. RG Nr. 6958 und RG Nr. 6982 mit dem Kolonie-Status
           von 1914 hatten den Übergangs-Zustand UDR u UDL geschaffen. Die heimatlose Ko-
          
lonie DR mit ihren Ländern und Völkern auf dem Weg in die Kolonie III. Reich.

1934  Der NS-Status UDR = UDStA übernahm die UDR aus dem Versailler Reichsgesetz.

 

 

 

 

 

Das jesuitische System


1871  Das Deutsche Reich verlieh mit Art. 3 den Status der Reichsangehörigkeit (RuStA).
1888  Das DR verlieh mit Art. 3 der RV die Unmittelbare Reichsangehörigkeit aus Übersee.

 

1914  Das Deutsche Reich verlieh nur noch den Kolonie-Status UR in Übersee

           Kolonie-Status           Reichskolonien         UR-D         mit der Eigenschaft als Deutscher

                                               Der getrennte Status URoStA beseitigte den Status URuStA von 1888

1914  Die Deutschen Staaten verliehen nur noch ihre Staatsangehörigkeiten

           Heimat-Status              Bundesstaaten         StA-D       mit der Eigenschaft als Deutscher

Der juristische Trick - Entstaatlichung der Deutschen Staaten

           Die Kolonie DR und seine entstaatlichten deutschen Länder

1919  Versailler Gesetz          Kolonie         DR        UDR   Unm. Deutsche Reichsangehörigkeit

           RV Gesetz Art. 110     Deutsche Länder        UDL    Unm. Deutsche Länder


          
Die Kolonie III. Reich beseitigte das II. Reich

1934  NS-Kolonie-Status        Kolonie III. Reich      UDR = UDStA

1946  Brit. Militär-VO: Der NS-Status blieb weiter gültig.
           BM-VO Nr. 57: Verbot der Länder, über die eigene Staatsangehörigkeit zu entscheiden.

           Das III. Reich ist nicht untergegangen!

1949  M-GG  NS-Art. 116 (1) Kolonie BR III. Reich in Deutschland     UDR = UDStA
          
Deutscher im Sinne dieses Militär-Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung
           
(UDR = UDStA), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
       

2000  Der NS-Status UDR = UDStA und der NS-Art. 116 (1) traten außer Kraft. Der NS-Status
           wurde zur 
  Status-Leiche. und der NS-Art. 116 (1) täuscht mit seiner    Status-Attrappe  
           eine Angehörigkeit vor, die es seit dem 1.1.2000 nicht mehr gibt.

           Die britische Kriegs-List (Völkermord am deutschen Volk) hatte ihr Ziel erreicht.

2000  Die UDR = UDStA im NS-Art. 116 (1) trat außer Kraft  Status-Attrappe  

            Die Status-Attrappe unterliegt nicht der britischen Militärverordnung Nr. 57. Das ZuwandG entstaatlicht
             mit der Attrappe die BRiD-Neuansiedler. Der Völkermord wurde 2018 am IStGH Den Haag strafangezeigt


Mit der Umsetzung 146 zurück in die Staatlichkeit

   
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